DEIN QUIZ-ERGEBNIS

Dein Nervensystem hat auf Sparflamme geschaltet.

Nicht faul, nicht antriebslos – erschöpft von zu viel, zu lange. Das ist Untererregung: Wenn Stress zu lange anhält, fährt der Körper herunter, um Energie zu sparen.

Unterregung

Schwere in Armen und Beinen, ein Atem, den du kaum spürst, das Gefühl, nicht ganz da zu sein.

Keine Frage des Willens

Müdigkeit, die auch nach langem Schlaf bleibt, ist ein Schutzprogramm deines Körpers – kein Mangel an Disziplin.

Sanft aufwecken statt entspannen

Du bist schon „unten“. Was hilft, ist den Körper wieder zu spüren und dem Atem ein bisschen Kraft zurückzugeben.

DEINE SOFORT-ÜBUNG

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Drei Minuten, die dein System sanft wieder in Bewegung bringen. Trag dich ein, und ich schicke dir die Übung als Audio direkt in dein Postfach.

  • 3 Minuten, im Sitzen oder Stehen

  • Als Audio direkt in dein Postfach

  • Sanft aktivierend, ohne Druck

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Was dein Ergebnis noch zeigt

  • Einige deiner Antworten deuten darauf hin, dass dieser Rückzug nicht neu ist, sondern ein Muster, das dich schon länger begleitet. Oft ist er eine alte Schutzstrategie: Wenn etwas zu viel wird, geht das System auf Abstand.

  • Regulation ist die Grundlage. Um ein Muster wirklich zu lösen, braucht es zusätzlich einen sicheren Raum, in dem der Körper erfahren darf, dass er nicht mehr auf Abstand gehen muss.

Dieses Ergebnis ist eine Selbsteinschätzung, angelehnt an Erkenntnisse der Stressforschung.

Es ersetzt keine Diagnose.

Wenn du dich seit Wochen stark erschöpft, leer oder hoffnungslos fühlst, sprich bitte auch mit deiner Ärztin, deinem Arzt oder einer Therapeutin. Du musst das nicht allein tragen.

Hanna Kutschke

Breathwork Instructor & Somatic Release Practitioner. Ehemalige Schulpsychologin. Über 300 Einzelsessions und 1.000 Menschen in Circles und Vorträgen. Ich bringe Atemarbeit dorthin, wo sie gebraucht wird.